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Warum es toll ist, vormittags zu arbeiten

Ausgestellt am 15. April 2013 vom in Allgemein, Arbeit&Beruf

Lupo / pixelio.de

Ich habe viele Kollegen, die abends und nachts arbeiten, richtige Nachteulen sind und das regelrecht lieben. Andere arbeiten 24 Stunden und drehen sich wieder Hamster im Rad. Ich selbst habe es schon seit der Schulzeit gemocht, den ganzen Vormittag zu arbeiten, nachmittags endlich frei zu haben und  am Wochenende 5 grade sein zu lassen. Es hat sich bewährt, denn bis in die Selbstständigkeit hinein ist es so geblieben.

Nachts zu arbeiten finde ich unheimlich und der Abend ist für das Fernsehprogramm oder Freunde da.

Wer schon früh am Morgen beginnt, gegen 6 Uhr genießt die Vorteile der vormittäglichen Arbeit. Denn gegen 6 Uhr schlafen noch viele oder stehen gerade aus den Federn auf. Das bedeutet, dass keiner nervt mit zig Emails, Fragen stellt, wann Sie dieses und jenes erledigen können und am besten sofort. Gegen 9 Uhr kommen die Ersten und stören, zwar positiv, dennoch stressend. Deshalb ist es auch so wichtig für die Arbeitszeit einen disziplinierten Plan auszuarbeiten. Den Fokus auf wichtige Dinge zu legen, die sofort abgearbeitet werden müssen, damit Sie keinen Stress mehr haben, wenn gegen 9 Uhr bis durchgängig um 11 die Kunden kommen und Ihnen die Dienstleistung abverlangen. Das ist besser, als wenn keine kämen, dennoch macht es Stress. Wer Vormittags arbeitet, genießt den Nachmittag und dessen Handy oder Internet über Funk lahmt auch nicht, wenn die Schüler am Nachmittag im Netz sitzen, nachdem sie die Hausaufgaben gemacht haben. Es hat also viele Vorteile, am Vormittag seiner geregelten Arbeit nachzugehen. Artikel weiterlesen

 
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Die “Todsünden” beim Bewerbungsgespräch

Ausgestellt am 9. April 2013 vom in Allgemein, Arbeit&Beruf
Bewerbungsgespräch

©Depositphotos/Tyler Olson

Egal ob es sich um das erste Bewerbungsgespräch handelt oder ob dieses mit einem Jobwechsel zusammenhängt: Für die meisten ist der ganze Bewerbungsprozess ein Graus. Dabei ist es gar nicht so schwer, im Vorstellungsgespräch mit der Persönlichkeit und den eigenen Stärken zu überzeugen. Wichtig dabei ist, bestimmte Regeln zu beachten. Im Personalgespräch gibt es bestimmte „Todsünden“, die jeder tunlichst vermeiden sollte: falsche Mimik, Gestik und Körperhaltung, Unpünktlichkeit und Unehrlichkeit, unpassende Kleidung und schlechte Vorbereitung.

Falsche Mimik, Gestik und Körperhaltung

Haltung und Körpersprache werden häufig falsch eingeschätzt. Viele Arbeitgeber entscheiden jedoch innerhalb weniger Minuten, ob ein Bewerber für eine Stelle in Frage kommt. Der erste Eindruck spielt einmal mehr eine große Rolle. Selbstbewusst, interessiert und offen aufzutreten, ist also von entscheidender Bedeutung. Eine freundliche Mimik, eine aufrechte Körperhaltung und ein wohldosierter Händedruck senden bereits deutliche Signale aus. Artikel weiterlesen

 
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Wie das perfekte Büro aussehen sollte

Ausgestellt am 23. März 2013 vom in Allgemein, Soziales&Recht

©Depositphotos/Tyler Olson

Auf jeden Fall nicht durcheinander und chaotisch. Aber meistens ist das so. Woran liegt es?

Wir arbeiten und eigentlich wünschen wir alles an seinem Platz, noch ein bisschen Deko dazwischen. Dennoch haben wir im Chaos und Stress und der Nörgelei genervter Kunden, die sich in jedem Berufsbild herumtummeln, nicht noch die große Lust, alles auf- und umzuräumen und uns mit der Ergonomie am Arbeitsplatz zu beschäftigen.

Normalerweise muss der Schreibtisch so groß sein, dass nicht nur ein Blatt und eine Kaffeetasse darauf passen, denn hin und wieder arbeiten wir nicht nur online und müssen alles sortieren, zum Beispiel für die Steuer. Des Weiteren sollte der Arbeitsplatz nicht direkt zum Fenster stehen, denn wegen der ständigen Sonneneinstrahlung wären wir sonst tagtäglich genervt. Natürlich gilt es auch einen guten Schreibtischstuhl zu nutzen, um möglichen Rückenproblemen den Garaus zu machen, genauso ist aber auch das Schonen der Augen wichtig. Mit dem richtigen Kontrast am neuesten Bildschirm und dem richtigen Abstand wird alles auf Augenhöhe gefunden. Artikel weiterlesen

 
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Niedriglohn und Rentenangst

©Depositphotos/hypermania

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Anzahl der Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor von Jahr zu Jahr steigt. Doch wenig Geld zu verdienen ist nicht nur für die aktuelle Lebenssituation problematisch. Denn: Wer wenig verdient, baut wenig Rente auf und droht, im Alter weiter zu verarmen.

Niedrige Löhne nehmen zu
Als Niedriglohn werden Einkommen bezeichnet die zur Sicherung der Existenz nicht ausreichen. Derart niedrige Einkommen liegen in der Regel knapp über oder öfter sogar unter der Armutsgrenze. Betroffen sind zumeist vor allem Frauen und Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, jedoch auch Teilzeitbeschäftigte und Angestellte von Zeitarbeitsfirmen. Außer mit zu wenig Einkommen haben die Betroffenen oft auch mit schlechten Arbeitsbedingungen und unzureichender Absicherung im Krankheitsfall zu kämpfen.
Angst vor der Rente
Ein sehr geringes Einkommen hat Auswirkungen auf die gesetzliche Rente, deren Beiträge abhängig von den Einkünften berechnet werden. Menschen mit einem Einkommen knapp über oder sogar unterhalb der Armutsgrenze haben kaum eine Möglichkeit, genügend Rente zu erarbeiten. Eine private Altersvorsorge, wie sie von Experten inzwischen als unumgänglich angesehen wird, ist für die von Niedriglöhnen Betroffenen gar nicht zu leisten. Auch zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) haben Geringverdiener kaum Zugang. Die bAV wird als eine der drei Säulen zur Sicherung des Lebensstandards im Alter angesehen, wird jedoch in Betrieben mit niedrigen Löhnen kaum gezahlt. Hinzu kommt, dass die Betroffenen in Deutschland rund 4 Prozent weniger vom früheren Nettoverdienst bekommen, als Arbeitnehmer, deren Löhne und Gehälter mindestens dem Durchschnitt entsprechen. Die Angst vor der Rente und der drohenden Altersarmut nimmt darum stetig zu. Artikel weiterlesen
 
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Jobträume – was passt zu mir-

©Depositphotos/andresr

Wir träumen alle als kleine Mädchen und Jungen vom richtigen Job. Das hört sich einfach an, ist es aber nicht. Wir überlegen uns die Welt zu retten als kleine Polizisten, andere wollen Feuerwehrfrau werden und der Nächste wird Müllmann. Warum? Weil da richtig mit angepackt wird.

Später haben wir die Schulzeit hinter uns und sind erst einmal heilfroh, diesen Albtraum zu begraben. Mit dem Abschluss in der Tasche geht es auf Jobsuche. Denn es ist tatsächlich so, dass viele erst nach dem Schulabschluß merken, dass sie nicht wissen, was sie beruflich machen wollen oder was nun überhaupt ansteht. Das ist einerseits auch eine Erziehungssache der Eltern. Kürzlich beim Bäcker bekam ich ein Gespräch mit, dass der 17- jährigen Tochter, die nun kurz vor dem Schulabschluss steht, immer noch nicht eingefallen ist, was sie denn nun eigentlich beruflich mal machen möchte. Artikel weiterlesen

 
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Tourismus in Hamburg studieren

©Depositphotos/RomanShyshak

Besonders in der Stadt Hamburg trifft man auf eine hochkulturell entwickelte Stadt. Tourismus gehört in das Stadtbild von Hamburg hinein. Kunst, Kultur und Sehenswertes ziehen jährlich zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt an. An der Hochschule in Hamburg hat man deshalb auch die Möglichkeit ein Tourismus Studium zu absolvieren. Das Studium ist mit einer Dauer von sechs Monaten veranschlagt. Infos zum Tourismus Studium bekommen Sie unter anderem auch auf der Webseite der Fachhochschule. Im folgenden Text erhalten Sie Einblicke in den Bereich Tourismus Studium.

Was beinhaltet das Tourismus Studium?

Tourismus teilt sich in mehrere Schichten auf. Betriebswirtschaft ist dabei ein besonders wichtiger Bestandteil. Die Einblicke in den Themenbereich Betriebswirtschaft helfen einem Betrieb, seine Strukturen zu verbessern. Artikel weiterlesen

 
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Mit einer IHK-Weiterbildung zu neuen Berufsperspektiven

©Depositphotos/pressmaster

Mit wachsender Berufserfahrung und höherem Lebensalter sind viele Erwerbstätige im technischen Bereich auf der Suche nach neuen, beruflichen Herausforderungen. Vielfach wird nach besseren Verdienstmöglichkeiten oder einem reizvolleren Aufgabenspektrum gesucht, der den fachlichen Qualifikationen eher entspricht. Die Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sind heutzutage vielfältig und gehen auf die speziellen Bedürfnisse ein, die Berufstätige mit ihrer praktischen Erfahrung und ihrer zeitlichen Einschränkung mitbringen. Für das technische und industrielle Berufsumfeld hat sich die Teutloff Akademie mit einer Tradition von mehr als 100 Jahren einen Namen in ganz Deutschland machen können.

Artikel weiterlesen

 
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Das Arbeitsrecht

Ausgestellt am 15. März 2013 vom in Allgemein, Soziales&Recht

©Depositphotos/George Tsartsianidis

..ist in vielen Ländern auf diesem Globus unterschiedlich geregelt. Allen gleich ist aber, dass Gesetze und Verordnungen sowie verbindliche Bestimmungen im Arbeitsrecht zusammengefasst sind. Inhaltlich wird das Individualarbeitsrecht unterschieden, was spezielle Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber umfasst und auch das Kollektivarbeitsrecht, das ein Verhältnis zwischen Gewerkschaften und Betriebsräten regelt und Personalräte auf die Seite stellt mit Arbeitgeberverbänden und Arbeitgebern. Es geht dabei mehr um das Koalitionsrecht.

Die frühere DDR hatte sogar eine eigene Regelung zum Arbeitsrecht und auch das Arbeitsrecht in Frankreich ist extra geregelt. Sowie das Arbeitsrecht in Österreich oder der Schweiz, um einige Länder zu nennen, die sich besonders in Unterscheidungen hervorheben. Artikel weiterlesen

 
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Warum die Berufsschule ein wichtiger Maßstab ist

©Depositphotos/photography33

Zum Leidwesen vieler Auszubildender muss die Berufsschule besucht werden. Sie erinnert an das Drücken der Schulbank, an Theorie die keiner braucht, Hausaufgabenkontrollen, Prüfungen und Hausaufgaben. An feste Berufsschultage, an denen die Jobber lieber arbeiten würden. Geld verdienen und nicht zur Schule gehen, mit dem gepackten Rucksack. Gerade am zweiten Berufsschultag, der sich in der dualen Ausbildung obligatorisch wiederholt, nervt es schlechthin, nach dem ausgiebigen Lernen mit nicht gewillten Lehrern oder überdimensionalen Paukern noch völlig groggy in den Betrieb laufen zu müssen. Und zu arbeiten. Denn das ist der Umkehrschluss. Die Kombi des Berufsschultages und des Arbeitstages bedeutet umzuschalten und erst zu lernen und nachmittags möglichst das Neue umzusetzen, wenn es sich anbietet. Hört sich letztlich wieder gut an, schafft aber doch sehr Stress und einen ausgepowerten Arbeitstag. Artikel weiterlesen

 
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Sprachreisen nach England: Viel Spaß beim Lernen!

©Depositphotos/Sergey Novikov

Warum sollte man in den Ferien eine Sprachreise nach England machen? Die häufigsten Antworten der Teilnehmer: Weil ich meine Aussprache verbessern kann! Weil ich die Kultur eines fremden Landes kennen lernen will! Weil ich zusammen mit jungen Leuten etwas erleben möchte! Oder einfach: Weil es die bislang beste Entscheidung in meinem Leben sein wird!

Für Schülerinnen und Schüler: Sprachreisen machen Spaß!
Wer meint, Englisch war noch nie seine Stärke, der wird sich wundern, was eine Sprachreise alles bewirken kann. Denn meistens liegt es nur daran, dass man sich nicht traut, in der Sprache zu sprechen und sich immer nur alleine an seinem Schreibtisch mit Vokabellernen und Grammatik pauken abmüht. Artikel weiterlesen
 
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