Lupo / pixelio.de
Ich habe viele Kollegen, die abends und nachts arbeiten, richtige Nachteulen sind und das regelrecht lieben. Andere arbeiten 24 Stunden und drehen sich wieder Hamster im Rad. Ich selbst habe es schon seit der Schulzeit gemocht, den ganzen Vormittag zu arbeiten, nachmittags endlich frei zu haben und am Wochenende 5 grade sein zu lassen. Es hat sich bewährt, denn bis in die Selbstständigkeit hinein ist es so geblieben.
Nachts zu arbeiten finde ich unheimlich und der Abend ist für das Fernsehprogramm oder Freunde da.
Wer schon früh am Morgen beginnt, gegen 6 Uhr genießt die Vorteile der vormittäglichen Arbeit. Denn gegen 6 Uhr schlafen noch viele oder stehen gerade aus den Federn auf. Das bedeutet, dass keiner nervt mit zig Emails, Fragen stellt, wann Sie dieses und jenes erledigen können und am besten sofort. Gegen 9 Uhr kommen die Ersten und stören, zwar positiv, dennoch stressend. Deshalb ist es auch so wichtig für die Arbeitszeit einen disziplinierten Plan auszuarbeiten. Den Fokus auf wichtige Dinge zu legen, die sofort abgearbeitet werden müssen, damit Sie keinen Stress mehr haben, wenn gegen 9 Uhr bis durchgängig um 11 die Kunden kommen und Ihnen die Dienstleistung abverlangen. Das ist besser, als wenn keine kämen, dennoch macht es Stress. Wer Vormittags arbeitet, genießt den Nachmittag und dessen Handy oder Internet über Funk lahmt auch nicht, wenn die Schüler am Nachmittag im Netz sitzen, nachdem sie die Hausaufgaben gemacht haben. Es hat also viele Vorteile, am Vormittag seiner geregelten Arbeit nachzugehen. Artikel weiterlesen













