Assessment Center Vorstellung

© Dan Race - Fotolia.com
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Nicht nur bei Ihrer Bewerbung im Unternehmen müssen Sie sich vorstellen, auch beim anschließenden Assessment Center, zu welchem Sie bei Gefallen Ihrer Bewerbungsunterlagen eingeladen werden, steht eine Vorstellung Ihrer Person auf dem Programm. Was Sie hierbei beachten sollten, erfahren Sie hier.

 

 

Unabdingbar: Sympathische und gepflegte Erscheinung

Anders als bei der schriftlichen Vorstellung vorab zählt nun der Eindruck Ihrer Person, den Sie bei Ihrer Vorstellung den Personalverantwortlichen vermitteln. Achten Sie auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Männer sollten im Anzug erscheinen, Damen in einem Kostüm oder im klassischen Hosenanzug. Versuchen Sie Ihre Mimik zu steuern: hier ein kleines Lächeln, dort ein Augenzwinkern. Kommen Sie sympathisch rüber, werden sich die Personaler auch noch nach diesem Assessment Center gerne an Sie zurückerinnern. Und wer weiß, vielleicht ist das ja der erste Schritt zu Ihrem Traumberuf.

Assessment Center Vorstellung: So bauen Sie Ihre Präsentation auf

Normalerweise findet die Selbstvorstellung zu Beginn eines Assessment Centers statt. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit sind Sie nun an der Reihe. Sie haben rund 10 Minuten Zeit, sich und Ihren bisherigen Werdegang zu präsentieren. Auch Hilfsmittel wie Flipchart oder Pinnwand können Sie hierfür nutzen, gegebenenfalls auch einen PC mit Beamer , sofern dieser vorhanden ist. Erzählen Sie zunächst etwas über Ihre Person: wie alt Sie sind, wo Sie herkommen usw. Anschließend berichten Sie über Ihre derzeitigen Aufgaben: Wo arbeiten Sie momentan? Sind Sie noch Student? Erläutern Sie, was genau Sie zu dem angestrebten Beruf qualifiziert. Stellen Sie Ihre Stärken in den Vordergrund, ohne jedoch sichtlich zu übertreiben.

Sich von den Konkurrenten abheben

Hinterlassen Sie einen guten Eindruck und heben Sie sich schon zu Beginn des Assessment Centers positiv von ihren Mitbewerbern ab. Seien Sie strukturiert und von dem überzeugt, was Sie erzählen. Lücken im Lebenslauf sollten Sie keineswegs verschweigen, vielmehr mit Informationen schmücken, die für Engagement und Zielstrebigkeit stehen. Haben Sie während des Übergangs von Studium in Beruf ein Praktikum gemacht, erzählen Sie davon. Auch wenn Sie arbeitslos waren und diese Phase mit Lehrgängen überbrückt haben, merken Sie dies an. So bekommen die Personaler einen Eindruck Ihrer Einsatzbereitschaft, von der auch die Firma künftig profitieren kann.

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