Ein Mini-Job kann der Einstieg in ein neues Berufsleben sein

Bildquelle: Peter Smola  / pixelio.de
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Wer heutzutage arbeitslos wird und so schnell keine neue Anstellung findet, hat nicht nur mit finanziellen Einbußen zu rechnen, sondern wird auch häufig unzufrieden. Häufig kann dann eine geringfügige Beschäftigung, welche modern als Mini-Job bezeichnet wird, eine gute Alternative sein, die verschiedene Vorteile bietet. Hierbei geht es darum, dass der Mini-Jobber inklusive Sonderzahlungen nicht mehr als 400 Euro im Monat verdienen darf. Die Wochenarbeitszeit ist nicht begrenzt.

Bei dem Mini-Job werden keine Steuern und Abgaben fällig, was bedeutet dass nur der Arbeitgeber einen gewissen Anteil an Sozialversicherungen zahlen muss. Arbeitsrechtlich gesehen hat der Mini-Jobber jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie jeder Vollzeitbeschäftigte. Allerdings ist es mit dieser Variante möglich, neue Qualifikationen und Referenzen zu erwerben, die für das weitere Berufsleben wertvoll sein können. Dies steigert natürlich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ganz enorm. Ein weiterer Vorteil kann aber ebenso sein, dass sich der Arbeitgeber ein gutes Bild von der Arbeitsweise des Mini-Jobbers machen kann. Vielfach besteht dann die Möglichkeit, im Betrieb vom Mini-Job in eine dauerhafte Festanstellung zu wechseln.

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