Was bieten Umschulungen für Vorteile?

Foto: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Von einer Umschulung spricht man, wenn eine verkürzte Ausbildung sich vorgenommen wird. Dies bedeutet, wenn man schon eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, man aber noch eine Zweite machen möchte, um zum Beispiel sich weiter zu bilden, oder man aus gesundheitlichen Gründen diese nicht fortsetzen kann, könnte man die zweite Ausbildung deswegen verkürzen. Normalerweise dauert eine Ausbildung drei Jahre, und bei technischen Berufen 3,5 Jahre. Bei einer dreijährigen Ausbildung könnte man dies auf 24 Monate verkürzen, und bei einem technischen Beruf auf 30 Monate.



Wer finanziert die Umschulung?

Wenn das Arbeitsamt den Lehrgang und den Bildungsträger als forderungswürdig anerkennt, werden, zahlt die Umschulung meist das Jobcenter und die Arbeitsagentur. Dabei spricht man von einer Summe zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Sollte sich der Ausbildungsort außerhalb befinden, zahlt das Arbeitsamt oder Sozialamt die Unterbringung, Fahrt und die zusätzlichen Kosten.

Die Vorteile einer Umschulung, wer heutzutage eine gute Bildung besitzt, der kann es auf dem Arbeitsmarkt weit bringen. Wenn man eine weitere Ausbildung vornimmt, also eine Umschulung, kann sich höhere Chancen ausrechnen, bei einem Arbeitgeber genommen zu werden. Und sich weiterzubilden kann ein persönlicher Fortschritt für sich selber darstellen.

Eine Umschulung vorzunehmen kann ein guter Schritt in die Zukunft sein, denn Wissen bildet und macht schlau.

Foto: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.